Der Bayerische Forschungsverbund FORSEC – Sicherheit hochgradig vernetzter IT-Systeme stellte sich am 29. Juni im Rahmen einer “OpenLabs” Veranstaltung des Sicherheitsnetzwerks München und BICCnet vor (Flyer).

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Im Fokus der Forschungsarbeiten steht die Erforschung der IT-Sicherheit für hochgradig vernetzte IT-Systeme. Die freigegebenen Vorträge der Veranstaltung stehen Ihnen hier zum Download zu Verfügung:

Referenten:

Michael Kunz erwarb 2013 seinen Masterabschluss der Wirtschaftsinformatik und verfasste seine Masterthesis zur Optimierung von Rollenmodellen in Unternehmen. Anschließend nahm er seine Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I der Universität Regensburg auf und ist Doktorand bei Prof. Dr. Günther Pernul. Mit Beginn seiner Promotionszeit übernahm Herr Kunz die Leitung des Projekts „Identity 3.0“ im Rahmen des bayerischen Forschungsverbundes FORSEC und forscht an neuen Möglichkeiten zur Dynamisierung des Identity and Access Managements (IAM). Seit 2011 konnte er sich praktische Erfahrungen in verschiedenen Industrieprojekten im Gebiet des IAM aneignen.

Prof. Dr. Hans P. Reiser promovierte 2006 an der Universität Ulm und arbeitete mehrere Jahre als Dozent und Forscher in Portugal an der Universidade de Lisboa. Seit 2011 ist er Juniorprofessor für Sicherheit in Informationssystemen an der Universität Passau. Er leitet dort Forschungsprojekte in den Bereichen zuverlässige und einbruchstolerante verteilte Systeme, Cloud-Security sowie Hypervisor-basierte Vorfallsanalyse.

Eva Weishäupl studierte Mathematik mit dem Schwerpunkt Angewandte Analysis an der Universität Regensburg und war als Übungsleiterin für Mathematikveranstaltungen tätig. Seit 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Wirtschaftsinformatik bei Prof. Dr. Guido Schryen. Sie leitet das Teilprojekt zur Ökonomischen Planung und Bewertung von IT-Sicherheitsmaßnahmen des FORSEC-Forschungsverbundes.